Ausbilder der BZG

 

Artur Graßmück

Günther Hauch

Antje Weigl

Andrea Kreß

Ingrid Grob

Annette Staudt-Hasenstab

Katharina Herz

Josef "Jupp" Reeb

Christiane und Gerald Klusmann

Katrin Rose

 

Artur Graßmück -
Ausbilder für Begleithunde

Tel: 06181 - 78921

Artur.grassmueck(ät)t-online.de    

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Kurzvorstellung:

Mit Artur Graßmück verfügt die Bezirksgruppe über einen langjährig erfahrenen und hoch engagierten Ausbilder, der immer wieder versucht, aus Besitzer und Hund ein Team herzustellen. Dabei erwartet er Aufmerksamkeit von Hund und Mensch und schafft es immer aufs Neue, eine verfahrene Situation mit einem herzhaften und ansteckenden Lachen zu entzerren.

Artur Graßmück vertritt die Auffassung, dass der Hundeplatz zum Üben da ist – nicht für das Freispiel der Hunde. Natürlich muss die eigentliche Arbeit im Alltag statt finden, dort wird an unterschiedlichen Plätzen und Situationen geübt, aber aus seiner Sicht verbinden die Hunde die Übungsstunde mit dem Platz – und wenn man es dabei belässt, wird auch die Prüfungssituation später damit verknüpft, d.h. rumgealbert wird woanders.

Aber ohne Arbeit geht eben (fast) nix. „Manchmal geht es mir schon auf die Nerven, wenn die Leute eine Woche später auf die Frage, ob sie geübt haben antworten mit „...ich habe die Woche über keine Zeit gehabt...“ – da frage ich mich dann schon: Wofür das Alles?!“, gesteht Artur Graßmück. Aber die meisten sind doch mit Eifer bei der Sache und nichts motiviert mehr, als wenn es weiter geht und klappt. ...angetreten zum Appell: Mal von vorne – mal von hinten... Artur Graßmück wünscht sich sehr, dass die Arbeit mit dem Retriever nach der Begleithundeprüfung nicht erlischt: „Das gibt es leider sehr oft – bis zur Begleithundeprüfung wird mit dem Hund gearbeitet und danach liegt er sozusagen in der Ecke und läuft im Alltag mit. Schade, das ist unseren Hunden zu wenig“. Aus diesem Grund fördert er im Rahmen seiner Tätigkeit in der Bezirksgruppe die Dummyarbeit sehr. „Natürlich können die Leute auch Agility, Rettungshundearbeit oder von mir aus auch Dogdancing machen – aber die Dummyarbeit liegt unseren Retrievern doch sehr. Schade, wenn dieses Talent dann brach liegt“, bedauert Artur Graßmück das über die vielen Jahre ehrenamtlicher Ausbildertätigkeit oft beobachtete Besitzerverhalten.

 

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Günther Hauch -
Ausbilder für Begleithunde
und Dummy A

Tel: 06175 - 3537

DRC-BZG3Hauch(ät)t-online.de

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Kurzvorstellung:

Mit dem Ausbilder Hans-Günther Hauch steht der Bezirksgruppe ein selbst Dummybegeisterter Ausbilder zur Verfügung, der sich mit unendlich viel Geduld den Dummyneulingen widmet und versucht, denjenigen, die „bei der Stange bleiben wollen“, die drei Apporte (Markierung - Verlorenseuche - Voranschicken) nahe zu bringen.

Verglichen mit der Zahl derjenigen Hunde, welche die  Junghunde- und Begleithundekurse der Bezirksgruppe besuchen,  sind es nur relativ wenige, die sich zum Dummy-Anfängerkurs anmelden. Vielleicht ist doch der Respekt  vor der „heiligen“ Dummyarbeit zu groß, als dass sich  mehr dafür interessieren – wenngleich in den anderen

Kursen auf die hohe Bedeutung der Dummyarbeit als  körperliche und geistige Herausforderung für den Hund,  immer wieder hingewiesen wird.

Der Personenkreis, der sich dann für den Anfängerkurs  anmeldet, ist meistens sowohl hinsichtlich der Menschen  als auch der Hunde zweigeteilt:

Da gibt es Hundeführer, die einfach mal schnuppern  wollen, ob „das mit dem Dummy“ etwas für sie und ihren  Hund sein könnte und es gibt die Gruppe derjenigen, die sich mit viel Elan und Ehrgeiz auf die Dummyarbeit gefreut haben und weiter kommen möchten (in Richtung Dummy-A-Prüfung und Workingtests).

Bei den Hunden gibt es ebenso mindestens zwei Gruppen:

- die triebstarken Hunde, die einen hohen Beutetrieb haben (und deren Probleme dann meistens das Einspringen vor dem Apport-Kommando, das Abgeben der „Beute“ = Dummy sowie das Laut geben ist) und

- die wenig triebigen Hunde, deren Problem es ist, Spaß am „Beute machen“ = Dummy holen, zu bekommen und die „triebiger“ in dem Sinn werden sollten, dass sie ihre starke Unterordnung etwas aufgeben müssen.

Aller Anfang ist schwer – besonders für die Menschen. So viele neue Kommandos, Handzeichen, das Arbeiten mit der Pfeife – da kann einem besonders in den ersten Stunden schon etwas der Kopf schwirren und oft stellt sich auch Entmutigung ein.

„Manche sehen es zu ernst und manche nehmen es zu locker, da muss eben erst mal ein Mittelweg gefunden werden“, erklärt Hans-Günther Hauch seine Langmut mit den Hundeführern und ihren Hunden – und: „Ich habe schon so viele Dummykurse gegeben – jeder Hund ist anders, das ist eine wirkliche Herausforderung“.

Nach der ersten Einführung wird systematisch das Dummytraining aufgebaut – natürlich nach individuellen Gesichtspunkten. Der eine Hund muss es tolerieren lernen, dass nicht jedes Dummy das herumfliegt und -liegt, für ihn ist – ein anderer Hund muss ermutigt werden, sich von seinem Hundeführer zu lösen und zum Dummy zu laufen. In den ersten Stunden werden einfache Markierungen auf kurzen Distanzen geübt, die im Laufe des Kurses dann sukzessive erweitert werden. Der Einsatz der Pfeife wird immer mehr gefordert und viele Dummys werden vom Mensch und nicht vom Hund geholt (besonders in der kalten Jahreszeit sehr angenehm!).

Der zweite Bereich ist die Verlorensuche – auch hier wird mit einem Dummy begonnen und bis zum Ende des Kurses bis zu zehn Dummys vom Hund gesucht. Um das Training abwechslungsreich zu gestalten, variieren natürlich auch die Dummys. "Ich habe Standard-

Dummys, Felldummys, Plastikdummys, Dummys mit Flatterbänder, mit Kaninchen-fellbezug oder auch die beliebte Plastikente dabei – das ist genauso wichtig, wie dass die Dummys nicht nur am Boden liegen, sondern auch auf Erhebungen, im Geäst etc. Auch die Wasserarbeit (das Apportieren eines oder mehrerer Dummys aus dem tiefen Wasser) steht auf dem Kursprogramm und wird wie manche andere Teilbereiche auch nicht auf dem Hundeplatz angeboten sondern die Kursteilnehmer fahren zu einer Wiese, einem kleinen See etc., um gemeinsam zu üben.

Das Ziel der Dummyarbeit ist einerseits das körperliche und geistige Training für den Retriever und die Intensivierung der Kommunikation mit dem Hund. Der zweite Aspekt ist jedoch der gesellschaftliche und wettkampforientierte: „Bei so einem Workingtest mitzumachen, bei dem jagdnahe Aufgaben gestellt werden, das ist schon spannend und motiviert dazu, weiter zu trainieren“, erläutert Hans-Günther Hauch aus eigener Erfahrung.

Und genau diesen Spaß an der Arbeit mit dem Hund, dass ist ihm wichtig, weiter zu vermitteln.

 „Nach zwei, drei Kursen sollten die weiter Interessierten dann zum Fortgeschrittenenkurs wechseln – sonst wird das Teilnehmerfeld zu heterogen. Außerdem gibt es noch so viel zu üben“, ermuntert Hans-Günther Hauch seine Kursteilnehmer immer wieder. Er aber bleibt den zukünftigen Dummyneulingen erhalten und stellt sein Wissen wieder von vorne, geduldig und aufmerksam zur Verfügung.   SKH

 

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Antje Weigl -
Ausbilderin für Dummy A

Tel: 06108 - 701076

auw.weigl(ät)gmx.de

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Kurzvorstellung:

Mein Name ist Antje Weigl. Vor 12 Jahren haben mein Mann und ich uns dazu entschlossen unsere Familie mit einem weiteren Familienmitglied zu bereichern.

Zu unseren Kindern Yannic und Lorraine kam nun unsere erste Golden Retriever Hündin Fenja; zwei Jahre später unser Collie Socke dazu. Wiederum zwei Jahre später erwarteten wir unsere Tochter „Nesthäkchen“ Yasmine.

Schon mit unserer ersten Hündin habe ich mit der Dummyarbeit begonnen.

Die Zeit der Ausbildung dauerte natürlich sehr lang; wir mussten schließlich beide diese mühevolle Aufgabe erlernen:

- alte eingefahrene Fehler korrigieren sowie
- positive Eigenschaften verstärken,
- immer wieder neue Techniken erproben usw.

Im „hohen“ Alter von 6 Jahren bestanden wir die Dummy A(Anfänger)-Prüfung für Retriever und nahmen an diversen Workingtests teil.

Fenja starb kurz nach ihrem 8. Geburtstag.

Am 27.01.2006 wurde unsere zweite Golden Retriever Hündin „Black Forest Gold Challenger Chili“ geboren.

Schon beim Züchter fing ihre Laufbahn als zukünftiger Jagd-Dummy-Auszubildender an.

Die Welpen werden vom Züchter mit der Pfeife an die Futternäpfe gerufen. Bekommen Hirschläufe, Entenflügel u.ä. zum Apportieren angeboten. Sie wurden mit Gewehr- bzw. Pistolenschüsse vertraut gemacht usw.
Kaum hatten wir die Kleine bei uns ging die Ausbildung gezielt weiter:
Kommandos wie „Fest“ und „Aus“ wurden im Spiel mit Stofftieren gefestigt. Körpernahes Spielen schafft Vertrauen auch mit Beute zum Besitzer zu kommen. „Spaziergänge“ durch den Wald, d. h. nicht auf den Wegen, sondern im Unterholz und im stacheligen Gestrüpp zum Abhärten des Wesens.

Diese gezielte Förderung führte dazu, dass Chili schon nach einem Jahr die:

- Begleithundeprüfung im April 2007
- Jagd-Jugendprüfung für Retriever im Mai 2007
- 1. Workingtest im Mai 2007
- Wesenstest für Retriever im Juni 2007
- 2. Workingtest im Oktober 2007
- 3. Workingtest im März 2008
- und weitere div. Workingtests

bestanden hat.

 

 

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Andrea Kreß -
Ausbilderin für Welpen, Junghunde
und Begleithunde

Tel. 06051 - 72792

andrea(ät)von-der-Strumpelburg.de  

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Kurzvorstellung:

Hallo und guten Tag!

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen: mein Name ist Andrea Kreß, bin Jahrgang ´65, verheiratet und habe zwei Kinder. Neben meinen 4 Labbi-Mädels leben noch ca. 5 Hasen bei uns, die ich ab und an für Trainingszwecke der Welpen „missbrauche“. Nein, den Häschen passiert hierbei nichts, sie sind von klein auf gewöhnt, dass ständig irgendein Hundekopf bei ihnen im Käfig ist und sie beschnuppert und abschleckt.

Unser erster Labrador zog 2000 bei uns ein. Mit Jane begann ich, nach dem ich mir etliche Hundeschulen angeschaut hatte, die Ausbildung in einer gemischten Welpenspielgruppe bis zur 20. Woche um dann auf den DRC-Platz nach Rodgau-Weiskirchen zu wechseln. So starte ich beim DRC und blieb dort auch hängen und trainiere hier immer noch, je nach Ausbildungsstand meiner Hunde, mit ihnen  in verschiedenen Kursen.

Nachdem der zweite Hund bei uns eingezogen und er, für meine damaligen Ansprüche, gut ausgebildet war, begann ich im Sommer 2005 meinen Ausbilder beim DRC zu machen, den ich, mit bestehen der BHP von FeeBee, im November 2007 abschloss. Ich hospitierte in dieser Zeit bei verschiedenen Ausbildern, besuchte Vorträge, Seminare, Wochenendtrainingseinheiten für Ausbilder, probierte verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten unter Anleitung von erfahrenen Trainern aus und nehme auch heute noch, wenn es irgend wie zu ermöglichen ist,  jede Gelegenheit war mich weiterzubilden.

Ich trainiere meine eigenen Hunde (inzwischen sind es 4 in unterschiedlichem Alter) in verschiedene Sparten, fange mit ihnen mit der Ausbildung zur Begleithundeprüfung an, in die ich aber immer wieder auch Elemente des Dummy-Trainings einfliesen lasse, um dann, nach der BHP (Begleithundeprüfung) intensiv in die Dummyarbeit einsteigen zu können.

Da ich mit dieser Vorgehensweise recht gute Ergebnisse erzielt habe, leite ich auch die Hundeführer in diese Richtung an, mit ihren Hunden zu arbeiten. Ich stehe ihnen jederzeit hilfreich zur Seite und gebe Tipps und Hinweise, damit sich das Team Mensch / Hund finden und festigen, zum Team zusammenschweißen kann. Denn nur so kann eine Ausbildung dann funktionieren und greifen.

Ich bevorzuge zum Anfang des Trainings eines Hundes, idealerweise als Welpe, mit Einzelunterricht zu Beginnen, um dann, nach ein paar Stunden und wenn die Grundkomandos soweit gefestigt sind, die Hunde in kleine Gruppe von 5 – 6 Teams je Gruppe zusammenzuführen und in die Kursstaffel zu integrieren.

Beim DRC darf ich Hunde vom Welpenalter bis hin zur Begleithundeprüfung in allen Kursen unterrichten, was ich auch sehr gerne mit viel Spaß, jede Woche aufs Neue, tue. Vielleicht sehen wir uns demnächst !

Ihre
Andrea Kreß

 

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Ingrid Grob -
Ausbilderin für Welpen, Junghunde, Begleithunde, Dummy-A Anfänger und Dummy A,

Tel: 069 - 84849666

DRCBZG3Grob(ät)web.de

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Kurzvorstellung:

Mein Name ist Ingrid Grob, bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn, 23 Jahre. Zum DRC kam ich 1993 durch meinen ersten Golden Retriever, Kevin. Wir haben Ihn als Familienhund ausgesucht. Aufgrund vom DRC-Clubheft kam ich erstmals mit der Hundeausbildung in Berührung. Unser erster Kurs wurde in Frankfurt/Schwanheim abgehalten. Wir besuchten den Welpen-, Junghunde- und Begleithundekurs. Wir bestanden die Begleithundeprüfung. Durch diese Zeit war ich dann mit dem Retriever- bzw. Dummyvirus befallen. Da ich mit unserem Golden (keine VDH- bzw. FCI Papiere) keine Prüfungen machen konnte, reifte der Entschluss zu einem 2. Retriever. Dieser sollte ich bei der CACIB in Frankfurt finden. Wir lernten Frau Leuthold aus der Schweiz kennen und mit Ihr die Flat Coated Retriever. Die Wahl war gefallen. Im März 1997 zog der braune FCR-Rüde bei uns ein. Er lehrte mich dass es einen großen Unterschied gibt zwischen Golden und Flat Coated. Mit Bario habe ich dann den Wesenstest, den Formwert und die BHP bestanden. Kurz vor der Zuchtzulassung ist er leider im Alter von 6 Jahren tödlich verunglückt.

Im Jahr 2005 haben wir uns entschlossen wieder einen Zweithund bei uns aufzunehmen. Wir haben uns wieder für einen braunen Flat entschieden. Diesmal für eine Hündin. Luna kam im Mai 2006 zu uns.

Durch Sie bin ich in die Ausbildungsgruppe des DRC gekommen. Da ich in Offenbach wohne, war die BZG 3 in meiner unmittelbaren Nähe. So kam es wie es kommen musste. Ich habe mich nach kurzer Zeit entschieden, meinen Spaß und meine Freude bei der Hundeausbildung, an andere Hundebesitzer weiterzugeben. Mein Ziel ist es den Hundebesitzern zu zeigen, wie viel Spaß man bei der Dummy-Ausbildung mit seinem Hund haben kann. Durch diese Art von Ausbildung wird die Bindung zwischen Hund und Mensch gefördert. Ich habe bei allen Ausbildern unserer BZG 3 die Ausbildungsstunden mitgemacht und durch externe Seminare viele Informationen eingeholt. Seit 2008 bin ich Ausbilderin in der BZG 3. Ich habe den Dummy-Beschäftigungskurs mitgestaltet und bin seit 2009 für den Dummy A-Anfänger-Kurs verantwortlich. Hier wird in spielerischer Weise den Hunden und Ihren Besitzern das Dummy-Training nahe gebracht. Mit vielen kleinen Übungen wird die Grundlage für unseren Dummy-Anfänger-Kurs gelegt.

Mein Ziel ist es, den Besitzern zu helfen und zu zeigen wie toll die Retrieverarbeit ist. Es macht mich stolz, wenn ich die Teams an den Dummy-A-Prüfungs-Kurs weitergeben kann

 

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Annette Staudt-Hasenstab -
Ausbilderin für Dummy-A

Tel: 06021 - 900323

amstaudthaibach(ät)aol.com

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Kurzvorstellung:

Mein Name ist Annette Staudt und ich betreue in der Bezirksgruppe 3 (Main-Gebiet) als Trainerin einen der Dummy A Kurse.

Kurz zu mir. Ich lebe mit meinem Mann und unserer Chesapeake Bay Retriever Hündin Fools Farm`s Beyonce (Pepper) in Haibach bei Aschaffenburg.

Mit Pepper, die mit 9 Wochen bei uns eingezogen ist, war auch der Zeitpunkt gekommen zu dem ich intensiv mit der Hundearbeit begonnen habe.

Das Training in der Bezirkgruppe 3 starteten Pepper und ich als Pepper 8 Monate alt war.

2 Kurse später und nach unserer Begleithundeprüfung sind wir dann in die Dummyarbeit eingestiegen. 2007 konnte ich dann mit Pepper die Dummy - A Prüfung mit gutem Erfolg bestehen. Ja und was soll ich sagen, die Dummyarbeit machte so viel Spaß, dass ich seit Frühjahr 2009 selbst eine Gruppe leite.

Was machen wir im Dummy A-Kurs

Apportieren lieben unsere Hunde ja in der Regel von Natur aus, was gelernt wird ist natürlich auch, dass unsere vierbeinigen Freunde auch den Dummy so schnell wie möglich, freudig zu uns zurückbringen. Vorher natürlich ruhig und aufmerksam beobachten wo der Dummy zu Fall kommt und dann auf unseren Befehl hin losstürmt um uns den Dummy zu bringen. Immer dabei auch aufmerksam auf seinen Hundeführer.

Hör sich leicht an ist aber doch viel Arbeit. Steadiness, Markieren und Memory, sauberes Apportieren an Land und im Wasser sowie die Verlorensuche.

Ich freue mich auf jeden Fall mit  Euch in die Dummyarbeit zu starten.

 

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Katharina Herz -
Ausbilderin Dummy-Beschäftigungskurs, Begleithunde

Tel: 069 - 20013742

katharinaherz(ät)aol.com

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Kurzvorstellung:

Hallo,

mein Name ist Katharina Christina Herz, geb. 1971 in Frankfurt am Main. Ich bin verheiratet und habe eine 6-jährige Tochter.

Nach meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel habe ich das Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert. Stationen in meinem beruflichen Leben waren u.a. die Metallgesellschaft AG, Roland Berger & Partner und die Deutsche Bank AG in Frankfurt. Nach einiger Zeit im Wertpapierhandel bin ich in den Bereich Human Ressources gewechselt. Mit diesem Aufgabengebiet bin ich auch heute noch als  Consultant und Headhunterin eng verbunden.

Ca. 1986 haben wir unseren damals 8 jährigen Dalmatiner / Münsterländer Rüden Sammy aus dem Tierheim in Frankfurt geholt, er war eine echte Herausforderung. Mit seinem ausgeprägten Jagd- und Schutztrieb hat er regelmäßig  meine volle Aufmerksamkeit gefordert. Durch ihn habe ich mich intensiv mit den unterschiedlichsten Trainingsmethoden beschäftigt und so  meine ersten Erfahrungen  gesammelt.

Um Hunde besser zu verstehen, habe ich  in den 90er Jahren verschiedene Kurse und Seminare u.a. bei Herrn Pietralla (Clickertraining) Frau Lübbe- Scheuermann (Hundeakademie) oder Herrn Freund (u.a. Autor von „Der Wolfsmensch“) besucht.

Während mehrtägiger Oberservationen eines Wolfsrudels konnte ich die Verhaltensweisen der Vorfahren unserer domestizierten Vierbeiner studieren. Anschließende Vorträge und intensive Diskussionen haben meinem Blick für die Verhaltensmuster bei Hunden gestärkt.

1994 kam unsere Labbi-Mix Hündin Tessy aus dem Tierheim Darmstadt in unsere Familie. Ein vollständig anderer Charakter als ihr Vorgänger Sammy. Mit ihr hatten wir gemeinsam eine Ausbildung bei der Rettungshundstaffel des DRK  durchlaufen. Nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung mussten wir sie jedoch leider verletzungsbedingt aus dem aktiven Einsatz nehmen. Dennoch haben wir bis zu Ihrem 13-ten Geburtstag viele schöne Tage gemeinsam erlebt. Nicht zuletzt wegen Ihrer umfassenden Ausbildung konnten wir auch außergewöhnliche Alltagssituationen stressfrei bewältigen.

2007 kam unser Golden Retriever Rüde Sir Henry mit einem Jahr in unsere Familie. Durch ihn bin ich mit dem DRC in Kontakt getreten und fortan ein aktives Mitglied. Seither habe ich mit ihm verschiedene Kurse im DRC besucht (Begleithunde-, Dummy A- und  Dummy Beschäftigung Kurse). Seit Anfang 2009 befinde ich mich in der Ausbildung beim DRC zur Hundetrainerin.

Über die Jahre hinweg habe ich  mir so ein solides Fundament für meine persönliche Entwicklung als Trainerin verschafft. Der regelmäßige Kontakt zu einer befreundeten Trainerin für Problemhunde, die als Freelancerin dem Frankfurter Ordnungsamt beratend zur Seite steht, brachte mich in Kontakt mit so genannten „Listenhunden“, Gemeinsam haben wir viele Hunde auf die bevorstehende Wesensprüfung vorbereitet.

Die tatsächliche Gefahr geht jedoch nur zu oft von dem anderen Ende der Leine aus. Menschen und Tiere müssen die jeweiligen Signale verstehen, um in einer harmonischen Symbiose gemeinsam zu wachsen.

Worauf lege ich in den Kursen besonderen Wert / was versuche ich zu vermitteln:

Hunde sind sprichwörtlich die besten Freunde der Menschen. Jedes gemeinsame Erlebnis mit unseren Vierbeinern bedeutet mir sehr viel und bietet mir einen wunderbaren Ausgleich zu dem Alltagstrott. Unsere Hunde sind Familienmitglieder und nehmen an allen Aktivitäten teil. Dies funktioniert allerdings nur mit einem gut erzogenen Hund.

Ihre Katharina Herz

 

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Josef "Jupp" Reeb -
Ausbilder für Dummy F

Tel: 06724 - 95946

GV.Reeb(ät)arcor.de  

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Kurzvorstellung:

folgt in Kürze

 

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Christiane und Gerald Klusmann -
Ausbilder-Anwärter

Tel:

gcklusmann-flat(ät)web.de 

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Kurzvorstellung:

Christiane Klusmann, Jahrgang 1961 und Gerald Klusmann, Jahrgang 1960, 3 Kinder.

Da unsere Retrievergeschichte eine gemeinsame ist stellen wir uns auch so vor:

Unsere Retrievergeschichte begann 1995. Unsere Golden Hündin Mia kam zu uns als Familienhund. Gut für uns und die Kinder. 2007 hat sie uns verlassen. Drei Monate ohne Hund waren sehr einsam. Einen Flatcoated hatten wir bereits vor langer Zeit am Texelstrand in Holland gesehen. Peter und Ute Wälde haben uns nach langen Gesprächen das Vertrauen gegeben, einen Flatcoated Rüden zu führen. Mit Mattis „Artos Mattis vom Versbacher Wäldle“ begann ein Abenteuer, das heute auch Motto unseres kleinen Kennels ist. 2008 kam Jette „Starworkers Over The Rainbow“ aus Dänemark zu uns und 2009 aus Schweden Fiete „Almanza Bagdad Cafe“.

Work, show and adventure bestimmen unsere Freizeit – mit unseren Flatcoated Retrievern stehen wir für den dual purpose – work and show. Mit Unterstützung von Mattis Züchter haben wir unsere Hunde jagdlich ausgebildet. Nach vielen anfänglichen Ausbildungsfehlern haben wir in der DRC Bezirksgruppe nun mit Mattis, Jette und Fiete nicht nur eine sehr gute Grundlage und qualifizierte Ausbildung für die Dummyarbeit gefunden sondern auch viele sehr nette neue persönliche Kontakte.

Unser Lernen wird sicherlich niemals abgeschlossen sein – jeder unserer Hunde ist anders und ein echter Individualist – ein „Peter Pan“ wie es so nett auf einer britischen Homepage stand. Von den positiven Erfahrungen und dem Spaß mit unseren Hunden möchten wir gerne etwas zurückgeben. Ein Verein ist ein Geben und Nehmen – wir freuen uns auf spannende Ausbildungsstunden für uns und mit Euch.

 

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Katrin Rose -
Ausbilder-Anwärter

Tel: 06063-5036996

Katrin.Rose.1(ät)web.de 

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Kurzvorstellung:

Hallo,
als Ausbilder-Anwärter in der BZG III möchte ich mich kurz vorstellen:
mein Name ist Katrin Rose, geboren 1977, verheiratet und von Beruf Lehrerin.
Da ich als Kind einer Jägerfamilie bereits in jungen Jahren stark von der Jagd und besonders den Jagdhunden geprägt wurde, entschloss ich mich im Jahr 2003 selbst den Jagdschein zu machen und mir selbstverständlich auch einen Hund anzuschaffen. Nach vielem Abwägen entschieden mein Mann und ich uns für einen Golden Retriever.
Mittlerweile gehören drei Hunde (Davina G/H *2003, Ascii G/R 2007, Chewbacca G/R *2010) und eine Katze (Bernsfield *2005) zu unserem Rudel und ich möchte meine Erfahrungen, die ich in den letzten 8 Jahren bei verschiedenen Hundeschulen, Trainingsgruppen, in Seminaren und selbstverständlich im DRC gemacht habe (und immer noch mache), gerne an andere Hundebesitzer weitergeben.
Mir liegt hier besonders die Dummy-Arbeit am Herzen. Retriever werden häufig als reine Familienhunde gehalten, benötigen jedoch, wie alle anderen Hunde auch, geistige Beschäftigung. Die Apportierfreude und die jagdlichen Anlagen dieser Hunde können u. a. mit der Dummy-Arbeit bedient werden. Was im Welpenalter vielleicht mit einfachem Bällchenwerfen beginnt, kann durch das gezielte Apportiertraining nach und nach ausgebaut und vom Aufgabenniveau gesteigert werden.
Auch wenn der Hund keine Prüfung machen kann/soll oder bereits Prüfungen oder Workingtests absolviert hat, ist damit die Ausbildung oder der Arbeitseinsatz des Retrievers nicht beendet. Regelmäßige Beschäftigung in Kleingruppen und unter ständig wechselnden Bedingungen und neuen Herausforderungen, das möchte ich in meinen Trainingsgruppen anbieten. Zum Apportieren kommen selbstverständlich auch immer Elemente aus der Begleithundearbeit, die als Basis des guten Grundgehorsams für die Dummy-Arbeit unabdingbar sind.
Geistig ausgelastete Hunde sind zufriedene Hunde. Und zufriedene Hunde machen zufriedene Besitzer!
Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung als Ausbilder-Anwärter und auf die Trainingsstunden mit Ihnen/Euch zusammen.

 

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